Zu wissen, wie man Black Jack spielt schließt das Verständnis für die Blackjack Regeln für die Spieler und die Dealer ein. Die Blackjack Regeln sind für beide verschieden und der Dealer hat viel weniger Entscheidungsspielraum, als der Spieler. Jedem Spieler und dem Dealer werden zwei Karten ausgeteilt. Der Dealer bekommt dabei immer eine aufgedeckte und eine zugedeckte Karte. Das Endergebnis basiert auf der Gesamtpunktzahl basierend auf den Kartenwerten. Suits (zusammenpassende Karten) sind irrelevant.
Die Karten sind jeweils die aufgedruckten Zahlen wert, außer Asse und Bildkarten. Asse haben einen Wert von eins ODER elf, während die Bildkarten einen Wert von zehn haben. Hände mit einem Ass werden „weiche“ Hände genannt. Karten ohne Ass oder Karten, bei denen das Ass als „eins“ gezählt werden MUSS, um zu verhindern, das man die 21 überschreitet, werden „harte Hände“ genannt. Das Ziel des Spiels ist, den Dealer zu schlagen, indem man eine höhere Gesamtpunktzahl hat als er, ohne dabei jedoch zu überschreiten. Jede Summe über 21 wird als „bust“ angesehen und ist ein automatischer Verlust. Die Gesamtsumme von 21 bei zwei Händen wird als Black Jack angesehen und zahlt für gewöhnlich 3 zu 2 aus, manchmal aber auch 6 zu 5. Eine gewinnende Hand zahlt gleiches Geld aus, wogegen eine verlierende Hand in einem Verlust für den Spieler resultiert. Ein Unentschieden wird „Push“ genannt, was bedeutet, das der Spieler einfach seinen Einsatz zurückbekommt.
Spieleroptionen im Black Jack
Black Jack Regeln für Dealer Entscheidungen
Der Dealer trifft keine Entscheidungen. Er muss nach den Blackjack Regeln spielen, die vom Casino vorgegeben wurden. Für gewöhnlich muss der Dealer solange Karten ziehen, bis seine Hand die Gesamtsumme von 17 oder besser erreicht hat. Es kann auch sein, das der Dealer aufhören kann weitere Karten zu ziehen, sobald er eine weiche 17 hat, was jedoch vom Casino abhängig ist.